Mindmapping | Füfer und Weggli

Mindmapping

  Lesedauer 0 Min. 54 Sek.
Von
In block-blog
Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Freie Gedanken.

Mit Hilfe von Mindmapping kann man Denkprozesse in einer Art Plan visualisieren. Gerade in der Werbung und der visuellen Darstellung ist Mindmapping ein häufig eingesetzte Methode. Damit beginnen wir „quer“ zu denken. Gedanken tauchen auf und bauen nicht wie in einem Computer logisch oder hierarchisch aufeinander auf. Mit einer Mindmap versuchen wir, unsere Gedanken und die damit verbundenen Ideen-Wolken zu visualisieren. Man beginnt mit einem zentralen Wort, etwa mit dem zu illustrierenden Thema, und schreibt oder zeichnet die Gedanken die in unserem Kopf sind. Alles frei mache Wolken können wir später wieder ausser Acht lassen. Alles ist möglich aber nichts muss – Freiheit im Kopf. Man kann von diesen wiederum ableiten oder weiterführen und die jeweiligen Begriffe, Themen oder Ideen mit Pfeilen und Symbolen inhaltlich verbinden. Der so entstandene Plan zeigt die Ansätze und bieten gegliederte Ideen, während kleine Äste zu weiteren Auseinandersetzung einladen oder eine gedankliche Sackgasse aufzeigen.

Eine einfacher Weise kann man  Mindmapping mit einem Plan vergleichen.  Zum Beispiel ein Stadtplan. Das Stadtzentrum entspricht dabei dem dem Thema um die Idee die wir bearbeiten. Die Hauptstraßen, die vom Zentrum wegführen, entsprechen den ersten Denkprozessen, die kleineren Straßene entsprechenden gefolgten Gedankengängen. Das Netz kann endlos sein.  Das Mapping ist eine visuelle Darstellung unserer Denkfähigkeiten.

Mindmaps helfen, Ideen zu entwickeln, diese zu priorisieren und auszuformulieren.

Teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.