Responsives Webdesign | Füfer und Weggli

Responsives Webdesign

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Hilfe, Google ignoriert mich

Responsives Webdesign sorgt dafür, dass eine Webseite auf allen Ausgabegeräten — vom kleinen Smartphone bis hin zum grossen TV Bildschirm — optimal dargestellt wird. Der Begriff „responsive“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „reaktionsfähig“. Im professionellen Webdesign hat man im ersten Quartal des Jahres 2012 damit begonnen, Websites nach responsiven Grundsätzen zu entwickeln. Das Bedürfnis für die Thematik ist hingegen erst in diesem Frühjahr geweckt worden.

Die Bekanntgabe von Google, Websites, die nicht mobiltauglich sind, mit einem schlechteren Suchmaschinen-Ranking zu bestrafen, hat in einer breiten Öffentlichkeit für Brisanz rund um den Begriff des „Responsive Webdesigns“ gesorgt.

Getreu dem Motto „Don’t make me think“ (bring mich nicht zum Nachdenken), haben sich verschiedene Designelemente und Darstellungsarten etabliert und durchgesetzt.

In erster Linie zielt responsives Webdesign auf die optimale Nutzung einer Website auf mobilen Geräten ab. Einerseits soll die Seite dieselben Informationen ausliefern wie die Desktopdarstellung, andererseits muss sie optimal mit den Fingern bedienbar, gut lesbar und schnell ladend sein. Einfach gesagt, verlangt dies nach genügendem Abstand zwischen einzelnen Linkelementen, einer genügend grossen Schrift mit optimalem Kontrast und schlanken Grafiken. Horizontales Scrollen innerhalb der Seite ist nicht zugelassen.

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Responsives Webdesign
Von  am Di. 1. Dezember 2015
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